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Diese vier Hotels sind ganz persönliche Tipps, sie gehören nicht zu den supertrendy Designhotels, sind auch nicht voll durchgestylt, sondern es sind Orte, wo man sich ganz einfach sofort zu Hause fühlt. Sie überzeugen durch ihre Authentizität, Ehrlichkeit und angenehme Gastfreundschaft. Zudem überzeugt ihr Preis-Leistungs-Verhältnis. Alle Hotels sind an wunderschönen Orten. Lassen Sie sich von diesen Tipps zu einer kleinen Reise inspirieren, und wer nicht weg kann, kocht vielleicht die köstlichen Spezialitäten nach.

Badezimmer streichen - Welche Farbe soll mann nehmen? - planeo
Badezimmer streichen – Welche Farbe soll mann nehmen? – planeo | Wandanstrich Badezimmer

Die Berge habe ich erst entdeckt, seit ich einen Hund habe. Zuvor waren sie einfach irgendwie zu nahe und zu selbstverständlich. Aber wer einen Hund hat, reist anders: Die Natur ist wichtig. In den Bergen vergisst man den Stadtalltag sofort und verbindet sich mit der gewaltig schönen Umgebung. Als ich auf der Suche nach einem schönen Ort in den Bergen war, der für Spaziergänger besonders gut geeignet ist, hat mir Mahmud Tschannen, der unter anderem den Sweet-Home-Blog produziert, Guarda empfohlen. Es war Liebe auf den ersten Blick. Das Dorf ist einfach bildschön und schnell mit dem Zug zu erreichen. Nach nur zweieinhalb Stunden ist man von Zürich aus mitten im Bergparadies.

Erst kürzlich hat mir eine Freundin erzählt, dass Sie nun zum zweiten Mal ins gleiche Haus auf Pantelleria geht, was sie freut, weil es wunderschön ist, sie aber auch ein bisschen beunruhigt, da sie eigentlich nie zweimal an den gleichen Ort geht und es liebt, immer wieder Neues zu entdecken. Ich kann das verstehen, kehre aber selber gerne an Orte zurück, die mir gefallen, und fühle mich «home away from home». So kann ich alles gemütlich geniessen, denn ich komme ja wieder. Auf der Suche nach einem Hotel im schönen Engadiner Dorf bin ich auf das Hotel Meisser gestossen. Ein Familienhotel, superschön und supergemütlich, in dem auch Hunde willkommen sind. Als wir das erste Mal kamen, lag etwa zwei Meter Schnee, und wir haben nicht auf die Busverbindung geachtet. Es war selbstverständlich, dass wir abgeholt wurden, und das vom Hotelier selbst. Wir fühlten uns sofort zu Hause in dem stattlichen Bündnerhaus mit den warmen Arvenstuben. Und Miss C., unser Hündchen, hatte Aussicht auf den nachbarlichen Schafstall, was für sie so was wie ein Fernseher war. Das Hotelleben ist unkompliziert, es hat ein wunderschönes und feines Restaurant im Haus und gemütliche Stuben mit Kaminfeuer. In allen Zimmern befinden sich Sessel oder Sofas, und man fühlt sich, wie wenn einem das ganze Haus gehört – und im Sommer natürlich auch der Garten mit bequemen Loungemöbeln, Kinderspielsachen, Liegen und einem romantischen, eiskalten Teich.

Es gibt nichts Schlimmeres, als wenn man in die Berge kommt und einen dieselbe Einrichtung wie in der Stadt erwartet. Das ist im Hotel Meisser definitiv nicht der Fall. Die Zimmer sind gemütlich und geschmackvoll im Engadiner Stil eingerichtet. Die Vorhänge sind aus handgewebten Stoffen aus dem Dorf. Die Möbel sind rustikal und aus Holz. Aus Holz sind auch die Böden, die auch noch mit kleinen Teppichen versehen sind. Die Bettwäsche ist weiss. Manches erinnert ein klein wenig an die Fünfzigerjahre, an eine Zeit, in der Gemütlichkeit und Modernität zusammenfanden. Die Gastfreundschaft spürt man in vielen Details: Es stehen immer frische Äpfel bereit, und in jedem Zimmer hängt ein supersportlicher Rucksack. In den Gängen sind praktische Nähkistchen oder Schuhputzzeug zu finden, die zur freien Verfügung stehen. Es sind Dinge, an die man nie denkt, aber immer wieder brauchen kann! Ausserdem kann man zum Beispiel auch die Kissenfüllung wählen oder Tee kochen im Zimmer, und das Internet ist gratis, was natürlich super ist für Blogger… Ein schönes Doppelzimmer kostet etwa 250 Franken pro Nacht inklusive Frühstück für zwei Personen.

Ja, ja, da sind nur Blumen zu sehen. Aber das letzte Mal, als wir in Guarda waren, blühten diese einfach überall! So selbstverständlich und bildschön. Die stolzen Engadiner Häuser können Sie in der Geschichte: Winterromantik im Engadin bewundern. Das Hotel steht mitten im kleinen, schönen Dorf. Es ist perfekt und ursprünglich, nicht herausgepützelt oder künstlich, und das ist es, was die Schönheit von Guarda ausmacht.

Der Esssaal war einmal ein Heuschober. Er ist eingerichtet mit klassischen, authentischen Möbeln, und man fühlt sich wie in einer anderen, ursprünglicheren Zeit. Die grossen Holzbuffets sind bestückt mit Hotelgeschirr und romantischen, gehäkelten Bordüren.

Lust auf eine Reise ins Bündnerland bekommen? Kochen Sie doch mal feine Capuns – und fühlen Sie sich damit schon mal ein bisschen wie in den Bergen.

Mischen Sie das Mehl mit der Milch, dem Wasser und den Eiern, würzen Sie mit Salz, Pfeffer und Muskat. Schneiden Sie den Salsiz und die Landjäger in kleine Würfel und mischen Sie sie mit den Kräutern unter den Teig. Lassen Sie den Teig 2 Stunden im Kühlschrank ruhen. Nun blanchieren Sie die Mangoldblätter, abschrecken und trocken tupfen. Legen Sie sie aus und geben Sie in jedes Blatt einen Esslöffel Teig. Formen Sie ein Päckli mit den Blättern. Braten Sie die Capuns in ein wenig Butter beidseitig an. Verrühren Sie die Bouillon mit dem Rahm und würzen mit Pfeffer und Muskatnuss. Legen Sie die Capuns in eine Gratinform und giessen Sie die Rahmsauce darüber. Bedecken Sie die Form mit Alufolie. Im auf 200 Grad vorgeheizten Backofen ca. 20 Minuten garen. Folie wegnehmen, Speckwürfeli anbraten und mit dem Käse darüber geben und nochmals einige Minuten im oberen Teil des Backofens gratinieren.

Die richtige Farbe fürs Bad
Die richtige Farbe fürs Bad | Wandanstrich Badezimmer

Als ich vor vielen Jahren in New York wohnte, faszinierten mich die leuchtenden, wahnsinnig kitschigen Wandbilder mit knallblauem Meer, idyllischen Städtchen und noch blauerem Himmel, diese schmückten praktisch jedes italienische Restaurant und strahlten viel sehnsüchtiges Heimweh aus. Das Motiv war immer Amalfi. Und wer jemals dort war, trägt danach auch immer irgendwie ein solches Wandbild mit sich herum – und die Sehnsucht.

Das erste Mal reisten wir mit dem Zug an die amalfitanische Küste. Ein Taxi brachte uns von Salerno in das kleine Hotel am Meer, das ich in einem Führer gefunden hatte. Es war mitten im August, und wir stiegen eine mit Lämpchenketten beleuchtete Treppe hinunter zur Villa. In den Grotten, die sich in den steilen Mauern befinden, waren Krippenfiguren platziert und beleuchtet, zwischen duftendem Oleander und Jasmin. Bevor wir noch das Zimmer sahen, wurden wir an einen Tisch gesetzt und bekamen die wohl allerbeste Pasta vorgesetzt. So begann unsere Liebesaffäre mit dem wunderschönen Hotel Villa San Michele.

Alle Zimmer haben Meerblick – und zwar so, wie man sich eine Aussicht aufs Meer auch vorstellt. Man sieht es vom Bett aus, es rauscht einen in den Schlaf, weckt morgens auf und betört mit unendlichem Blau. Manchmal spiegelt sich der riesengrosse Vollmond darin, und oft funkeln Feuerwerke von einem der vielen Küstendörfer. Das Gelände ist steil, der Platz zum Baden klein, aber es ist ein Paradies. Kein Wunder, ist dort das ganze Jahr Weihnachten. Aktive Gäste schauen sich jeden Tag eine andere Küstenschönheit an. Da ist Pompeji, das mondäne Positano oder gleich oberhalb das wunderschöne Städtchen Ravello mit Gärten, Villen und klassischen Konzerten. Andere aber geniessen den fantastischen Ort und das Meer und spazieren ab und zu auf den abenteuerlichen Strassen in die Bilderbuchdörfer Atrani und Amalfi. Wenn man Glück hat, wird gerade gefeiert – mit Feuerwerk, Blechkapellen und der typisch italienischen Freude am Zusammensein. Die Doppelzimmer in der Villa San Michele kosten in der Hochsaison ca. 220 Euro inklusive Halbpension.

Das Hotel Villa San Michele ist ein kleines Familienhotel, eine Pension also. Man bucht die Zimmer mit Abendessen. Auch wer sich eigentlich zu den abenteuerlicheren Touristen zählt, die gerne jeden Abend nach einem neuen Restaurant suchen, gewöhnt sich sofort an den ruhigen, entspannten Tagesablauf: schwimmen, lesen, essen. Man bekommt aufgetischt, was der Koch in der kleinen Küche zaubert, und das ist immer fantastische Pasta und frischer Fisch. Auch typisch süditalienische Torten landen auf dem Teller – und alles macht unheimlich glücklich.

Nun können wir auch wieder Muscheln essen, die Monate haben ein R, und das ist doch ein guter Grund, mit dem Klassiker Spaghetti alle Vongole den Sommer zu verlängern.

Waschen Sie die Muscheln gut in Salzwasser und werfen Sie offene Muscheln weg. Erhitzen Sie ein wenig Olivenöl in einer Pfanne und geben Sie die zerquetschten Knoblauchzehen und den halbierten Peperoncino bei. Wenn der Knoblauch golden ist und duftet, nehmen Sie ihn wieder heraus, ebenso den Peperoncino. Die Muscheln beigeben und zudecken. Kochen Sie sie, bis sich alle Muscheln geöffnet haben. In der Zwischenzeit kochen Sie die Spaghetti sehr al dente. Geben Sie die Spaghetti zu den Muscheln, vermischen Sie sie gut und kochen sie nochmals 2–3 Minuten fertig. Geben Sie gehackte Petersilie dazu und servieren Sie die Pasta mit einem zusätzlichen kleinen Teller für die Muschelschalen.

Zu Paris hat jeder seine ganz eigene Beziehung, und die meisten haben auch ein eigenes Lieblingshotel. In der Stadt bleibt eigentlich vieles gleich, aber auch Paris verändert sich, und Lieblingshotels werden renoviert, verlieren ihren Charme oder sind auf einmal unheimlich teuer. Auch möchte man Paris ab und zu aus einer neuen Sicht sehen. Das sind alles Gründe, um ein neues Hotel auszuprobieren.

Ideen fürs Streichen und Gestalten vom Bad: Alpina Farbe & Einrichten
Ideen fürs Streichen und Gestalten vom Bad: Alpina Farbe & Einrichten | Wandanstrich Badezimmer

Nach langer Zeit im Modebusiness und regelmässigem Arbeiten in Paris ging ich für eine Weile nicht mehr hin. London wurde meine grosse Städteliebe und hat Paris abgelöst. Nun ist aber London nicht besonders hundefreundlich, das ist Paris zwar auch nicht mehr, doch ist es immer noch einfacher, mit dem Hund im Zug zu reisen statt mit dem Flugzeug. Der Hund darf in Paris zwar nicht in den Park, doch immerhin in praktisch alle Restaurants und Läden. Und in Hotels. Das Hotel Langlois gehört dazu. Ich habe es in der «New York Times» gefunden und bin ihm seither treu. Es hat den typisch pariserischen Charme. Alle Zimmer sind anders, aber jedes auf seine eigene Art schön. Es ist nichts Hässliches oder Künstliches im Hotel. Alles scheint harmonisch gewachsen. Was renoviert wurde, unterstützt die Ursprünglichkeit der Architektur und des klassisch-französischen Hotelstils. Hier waren keine Stylisten am Werk, die einen trendy Look durchsetzen wollten, sondern man hat das Gefühl, das Haus habe seinen Stil selbst bestimmt. Das macht das Hotel so authentisch, so entspannend. Es befindet sich im 9. Arrondissement an der Rue Saint Lazare und ist superzentral gelegen. Ein paar Schritte und man kann bei Printemps oder Uniqlo shoppen gehen, den Hügel hinauf und man ist an der Place Clichy und kann in der Brasserie Wepler Austern essen. Ganz in der Nähe hat es jeden Tag einen Markt auf der Strasse und rund ums Hotel befinden sich kleine, hübsche Restaurants und sogar ein kleiner Park. (In den Hunde leider nicht dürfen!)

Die Réception sieht heute noch ein wenig aus wie ein alter Bankschalter. Daneben führt einer dieser klitzekleinen, französischen Lifts in die fünf Stockwerke. Auf dem rechten Bild ist das kleine Frühstück mit Café au lait und duftenden Croissants, die man selbstverständlich ans Bett serviert bekommt, zu sehen. Das letzte Mal haben wir für ein Doppelzimmer mit Frühstück für zwei plus Hündchen und riesigem Badezimmer 146 Euro bezahlt.

Jedes Zimmer hat etwa Besonderes, viele sind sehr gross und haben auch grosse Badezimmer. Das letzte Mal hatten wir ein Riesenbad mit grosser, hellgrüner Badewanne und grossem Lavabo im Art-déco-Stil. Das Bad war gerade frisch gestrichen und renoviert – mit einem zartgelben Wandanstrich und frischen weiss-hellgrünen Bodenkacheln. Das Tolle: Alle Armaturen sind original geblieben, ein wenig abgenutzt und wunderschön.

Die Zimmer haben alle mindestens ein Cheminée. Ich hatte auch schon Zimmer mit zwei und sogar eines mit Cheminée im Bad. Auch die kleineren Dachzimmer haben viel Charme. Die Erker und die erhöhten Sitzplätze entführen Sie in eine andere Zeit.

Steak und Frites isst man in Paris, das hat uns schon das Französischbuch gelehrt. Wenn Sie sich also ein Stückchen Frankreich an den Tisch holen möchten, servieren Sie wieder mal ein feines Stück Rindfleisch mit einer Estragonsauce, Bratkartoffeln und grünen Bohnen.

Erhitzen Sie die Butter und braten die Schalotten darin sanft goldgelb an. Giessen Sie den Wein darüber und lassen ihn ein wenig einköcheln. Nun vermischen Sie die Crème fraîche mit dem Knoblauch, dem Senf und dem fein gehackten Estragon, würzen Sie mit Salz und Pfeffer und lassen Sie die Sauce einige Minuten sanft köcheln. In der Zwischenzeit braten Sie die Steaks ca. 3 Minuten auf jeder Seite an, würzen Sie mit Salz und Pfeffer und servieren Sie die Steaks mit der Sauce zu Bratkartoffeln und grünen Bohnen.

 

Feuchtigkeitsschutz im Bad - Streichen oder Tapezieren? - Maler
Feuchtigkeitsschutz im Bad – Streichen oder Tapezieren? – Maler | Wandanstrich Badezimmer

Von allen Städten liebe ich London am meisten. Wohnen in London ist teuer, war aber auch schon viel teurer. Wir haben über die Jahre die verschiedensten Zuhause gehabt: vom Hausboot auf der Themse über gemietete Wohnungen bis zu edlen Bed and Breakfasts. Jede Bleibe ist uns in starker Erinnerung geblieben, denn in England gilt die Devise «home sweet home» sehr viel. Das gilt für superstylische Etablissements genauso wie für die gemütlichen, kleinen Hotels.

Das kleine Hotel 22 York Street ist eigentlich ein Bed and Breakfast. Ich habe es in einem superguten Führer gefunden – wie viele englische Hotels und B+B, auch solche auf dem Land. Der Führer wurde mir einmal auf einer Fotoproduktion empfohlen, und ich kann ihn nur weiterempfehlen. Er heisst: Special Places to Stay von Alastair Sawday. Dort also stand das unscheinbare kleine Londoner Hotel unter der Sparte günstig. Und günstig ist es auch heute noch. 130 £ kostet das Doppelzimmer mit Frühstück. Es ist supersüss, gemütlich, blitzsauber und sehr persönlich. Kein Bed and Breakfast, bei dem man im Zimmer des Sohnes schläft, sondern eher so was wie eine Pension, ein Gästehaus.

Man bekommt einen Haus- und Zimmerschlüssel und kann neben seinem eigenen Zimmer auch das Aufenthaltszimmer oder das Frühstückszimmer benützen. Dort kann man Tee kochen und den Champagner in den Kühlschrank stellen. Man weiss, wo das Bügelbrett ist und fühlt sich ganz einfach zu Hause. Das Hotel befindet sich in Marylebone, in einem lebendigen Quartier mit noch vielen ursprünglich gebliebenen Strassenzügen, Pubs, Cafés und interessanten Läden. Da ist auch die Marylebone Highstreet, eine der wohl schönsten Einkaufsstrassen Londons. Diese führt direkt zu Selfridges und der Oxfordstreet. Der Regentspark ist gleich um die Ecke und auch andere, kleine Quartierparkanlagen. Leider sind im 22 York Street Hunde nicht willkommen und auch nicht in den Restaurants und Geschäften um die Ecke.

Der Unterschied zu einem eigentlichen Hotel ist, dass man in einem Haus wie dem an der York Street ein eigenes kleines Zuhause auf Zeit gemietet hat. Es gibt keine Réception und man frühstückt familiär mit allen anderen Gästen an einem grossen Tisch. Wer mehr Privatsphäre oder mehr Fett braucht, genehmigt sich ein typisch englisches gebratenes Frühstück im Blandford Café um die Ecke, mit Speck, Bohnen, Würstchen und hungrigen Bauarbeitern in der Pause.

Comfort Food im britischen Stil: Ein Cottage Pie ist ein Shepherds Pie mit Rindfleisch anstelle von Lamm und ist eigentlich Hackfleisch mit Kartoffelstock drauf, im Backofen gegart. Ein herrlich gemütliches Essen, wenn es draussen ein wenig kühl, nass und dunkel ist.

Erhitzen Sie Olivenöl in einem Gusseisentopf und geben Sie die Zwiebel, die Rüebli und den Sellerie bei. Alles einige Minuten andünsten, den Knoblauch beigeben, sobald dieser duftet, das Fleisch beigeben und anbraten. Mehl darüber streuen, das Tomatenmark daruntermischen, den Wein und die Bouillon darüber giessen, aufkochen, die Hitze zurückstellen. Die Worcestersauce dazugiessen und die Kräuter beigeben. Auf kleinem Feuer zugedeckt ca. 45 Minuten köcheln. Wenn die Sauce zu dünn ist, Deckel wegnehmen und weiterköcheln lassen, bis sie eindickt. In der Zwischenzeit die Kartoffeln in der Bouillon weich kochen. Abgiessen, mit einem Kartoffelstosser zerdrücken, die Milch und die Butter aufkochen, mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen und unter die zerdrückten Kartoffeln mischen. Eine Gratinform ausbuttern, das Fleisch darin verteilen und mit dem Kartoffelstock bedecken. Den Käse darüber streuen und im auf 200 Grad vorgeheizten Backofen ca. 30 Minuten backen, bis der Pie goldgelb ist. Mit Salat und einem Glas Guinness servieren.

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